Einsatzbericht 18.05.2020 (FeuGr)

Am 18.05.2020 um 02:31 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit den Feuerwehren des II. Zuges der Amtswehr Leezen, der Feuerwehr Leezen, dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Großfeuer nach Kükels alarmiert. Lt. Erster Meldung von der Leitstelle sollte eine landwirtschaftliche Halle nebst Stallgebäude in voller Ausdehnung brennen. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass lediglich ein Teil des kombinierten Gebäudes in Vollbrand stand. Sofort wurde, mit mehreren Trupps unter schweren Atemschutz, ein massiver Löschangriff eingeleitet, wodurch ein Großteil des Stallgebäudes und eine angrenzende Halle gehalten werden konnte. In dem Stallgebäude befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers auch noch 50 Bullen und einige Jungtiere, die alle geschützt bzw. gerettet werden konnten. Gegen 06:15 Uhr war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wittenborn beendet. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 19 Einsatzkräften am Einsatzort.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Kükels (TSF-W), Feuerwehr Bebensee (TSF-W), Feuerwehr Schwissel (TSF-W), Feuerwehr Mözen (TSF-W), Feuerwehr Högersdorf (TSF-W), Feuerwehr Leezen (ELW1, MZF, HLF 20, LF 16-TS, TSF), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehrtechnische Zentrale (WLF-18), Rettungsdienst (RTW), POL.

Einsatzbericht 24.04.2020 (FeuGr)

Am 24.04.2020 um 02:50 Uhr wurde die Führungsgruppe Wittenborn gemäß Alarm- und Ausrückeordnung gemeinsam mit dem II. Zug des Amtes Leezen zu einem Brand mit dem Alarmstichwort Feuer Mittel nach Högersdorf alarmiert. Bereits vier Minuten später folgte eine Stichworterhöhung auf Feuer Groß, so dass auch die komplette Feuerwehr Wittenborn alarmiert wurde. Bereits bei Eintreffen waren beide Geschosse des als Unterkunft genutzten ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäudes vom Feuer stark betroffen, so dass sogleich der Drehleiterzug der Freiwilligen Feuerwehr Bad Segeberg zur Unterstützung nachgefordert wurde. Die elf Bewohner des Gebäudes konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und wurden zur Betreuung an den Rettungsdienst übergeben. Vier Betroffene wurden zur Sicherheit mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Zudem wurde ein ebenfalls als Unterkunft genutztes, benachbartes Gebäude mit elf Bewohnern, u.a. im Kindesalter, geräumt. Zur Bereitstellung von Atemschutzgeräteträgern wurde im weiteren Einsatzverlauf der I.Zug der Amtsfeuerwehr Leezen nachalarmiert. Zudem wurden die Logistikkomponente des ABC-Zuges zur Versorgung mit Wechselkleidung, die Bereitschaft des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg mit Tauschmaterial (Schlauchmaterial/ Atemluftflaschen), ein Team der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) zur Betreuung der Betroffenen sowie Energieversorger und Behörden nachgefordert. Durch den schnell und massiv vorgetragenen Löschangriff konnte das Feuer soweit niedergeschlagen werden, dass bereits ab ca. 05:00 Uhr die ersten Kräfte wieder aus dem Einsatz entlassen werden konnten. Das betroffene Gebäude konnte aufgrund der bereits bei Eintreffen weit fortgeschrittenen Brandentwicklung nicht gehalten werden. Aufgrund der Bauweise waren umfangreiche Nachlöscharbeiten notwendig. Nebengebäude konnten geschützt werden und wurden im Anschluss mit entsprechender Messtechnik auf Rauchgase überprüft. Die Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken und belegten Brötchen wurde durch die Bürger in Högersdorf unter Führung der Bürgermeisterin übernommen. Vielen Dank dafür!

Unser Tanklöschfahrzeug (TLF) nahm mit weiteren Wehren gemeinsam den massiven Außenangriff vor. Unser Löschfahrzeug (LF) verlegte und betrieb eine Löschwasserversorgung aus der Trave zur Einspeisung der Drehleiter (DLK). Die Führungsgruppe unterstützte den Einsatzleiter mit dem Einsatzleitwagen (ELW) bei der Koordination der Einsatzkräfte, der Betreuung der Bereitstellungsräume und der Einsatzdokumentation. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 17 Einsatzkräften vor Ort. Insgesamt waren ca. 130 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Die Führungsgruppe als letzte Wittenborner Komponente im Einsatz wurde gegen 09:00 Uhr aus dem Einsatz herausgelöst. Die Högersdorfer Kameraden verblieben für weitere Nachlöscharbeiten und zur Kontrolle an der Einsatzstelle.

Einsatzkräfte am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), II. Zug Amt Leezen (Feuerwehr Högersdorf, Feuerwehr Mözen, Feuerwehr Kükels, Feuerwehr Bebensee), I. Zug Amt Leezen (Feuerwehr Bockhorn, Feuerwehr Bark, Feuerwehr Fredesdorf, Feuerwehr Todesfelde), DL-Zug Feuerwehr Bad Segeberg, ABC-Zug Komponente Logistik, Wechselladerbereitschaft KFwZ, Messtechnik Feuerwehr Leezen, PSNV, Amtswehrführung, Kreiswehrführung, Pressesprecher KFV, diverse Rettungsdienstkräfte mit Leitendem Notarzt und Organisatorischen Leiter, Polizei, Energieversorger, Untere Wasserbehörde, Amt Leezen

Einsatzbericht 21.05.2019 (FeuGr)

Um 19:10 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit den Feuerwehren
Bark, Bockhorn, Todesfelde und Fredesdorf, mit dem Alarmstichwort „Feuer
Groß“ (FeuGr) nach Fredesdorf in die Dorfstraße alarmiert. Wie sich am
Einsatzort schnell herausstellte, war dies die jährliche Übung des I. Zuges
der Amtswehr Leezen. Simuliert wurde ein Feuer in einem Einfamilienhaus mit
mehreren vermissten Personen. Trotz der widrigen Wetterbedingungen konnte
die Übung von den beteiligten Feuerwehren schnell und erfolgreich
abgearbeitet werden.
Die Feuerwehr Wittenborn war mit 19 Kameraden im Einsatz.
Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6),
Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Todesfelde
(TLF 16/25, TSF-W, MZF), Feuerwehr Fredesdorf (TSF-W)

Bedanken möchten wir uns noch einmal bei den Fredesdorfer Kameraden für die
hervorragende Ausarbeitung der Übung und die anschließende Verpflegung.

Einsatzbericht 23.07.2018 (FeuGr)

Um 10:35 Uhr wurden wir mit dem Einsatzstichwort „Feuer Groß“ nach Kükels alarmiert. Neben der Kükelser Wehr und uns wurde der gesamte II.Zug des Amtes Leezen mit den Wehren Bebensee, Högersdorf, Mözen und Schwissel sowie die Feuerwehr Leezen zum Einsatzort alarmiert. Hier brannte bei Eintreffen eine Halle auf einem Betriebsgelände eines Lohnunternehmens bereits in voller Ausdehnung. Durch das schnelle Eingreifen mit einer Außenbrandbekämpfung mit 5 C-Strahlrohren unter Atemschutz konnte ein Übergreifen auf direkt angrenzende weitere Hallen, in denen u.a. größere Mengen an Kraftstoff lagerten, verhindert werden. Dazu wurde ebenfalls eine Löschwasserversorgung über längere Wegstrecke vom Mözener See aus aufgebaut. Der Hallenübergang wurde über die gesamte Dauer des Einsatzes mit Wärmebildkameras kontrolliert. Des Weiteren unterstützte ein Bagger bei den Löscharbeiten. Alle nicht ortsansässigen Feuerwehren konnten gegen 11:30 Uhr aus dem Einsatz herausgelöst werden. Die Kükelser Kameraden übernahmen im Anschluss die Nachlöscharbeiten.

Die Feuerwehr WIttenborn war mit ELW, TLF 16/25 und LF 10/6 mit 17 Kameraden im Einsatz.

Einsatzbericht 17.03.2018 (FeuGr)

Um 18:21 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit den Feuerwehren Bark, Bockhorn, Todesfelde und Fredesdorf, dem Rettungsdienst und der Polizei, zu einem Großfeuer in die Dorfstraße nach Bark alarmiert. Noch auf der Anfahrt wurden wir durch die Leitstelle informiert, dass der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in voller Ausdehnung brennt. Beim Eintreffen der Feuerwehr Wittenborn brannte bereits der Dachstuhl und das 1.OG des Hauses in voller Ausdehnung. Menschen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Das Haus war bereits zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu halten. Durch eine massive Riegelstellung, u.a. mit einem tragbaren Wasserwerfer, konnte jedoch ein Übergreifen auf ein nur wenige Meter entfernt stehendes Einfamilienhaus verhindert werden. Um ausreichend Wasser an die Einsatzstelle fördern zu können, wurde im weiteren Verlauf der 2. Zug der Amtswehr Leezen mit den Feuerwehren, Bebensee, Schwissel, Kükels, Mözen und Högersdorf nachalarmiert. Außerdem wurde der Drehleiterzug der Feuerwehr Wahlstedt, die Feuerwehr Hartenholm mit Atemschutzgeräteträgern und der Wechsellader des KFV nachalarmiert. Die widrigen Witterungsverhältnisse, Minustemperaturen und starker Ostwind, erschwerten die Löscharbeiten und sorgten für einen Kräfte zehrenden Einsatz, insbesondere bei den Atemschutzgeräteträgern. Nach ca. einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Im Innenangriff wurden dann Glutnester mit Wärmebildkameras gesucht und gezielt abgelöscht.  Von außen mussten noch Teile des Daches abgedeckt werden, um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können. Gegen 23:20 Uhr konnte die Feuerwehr Wittenborn wieder einrücken. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 21 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.

Insgesamt waren bei dem Einsatz 150 Einsatzkräfte vor Ort. Acht Personen wurden durch den Rettungsdienst betreut, zwei Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz verletzt.

Fahrzeuge am Einsatzort: FF Bark (LF 8/6), FF Bockhorn (LF 10/6), FF Todesfelde (TLF 16/25, TSF-W, MZF), FF Fredesdorf (TSF-W), FF Wittenborn (ELW 1, TLF 16/25, LF 10/6), FF Bebensee (LF8), FF Schwissel (TSF-W), FF Kükels (TSF-W), FF Mözen (TSF-W), FF Högersdorf (TSF-W), FF Wahlstedt (MZF, DLK 23, HLF 20/16, LF 8/6, LKW-Lbw), FF Hartenholm (TLF 16/25), KFV (WLF-18), 2 RTW, Orgl. RTD, POL

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal ganz herzlich bei den Helferinnen und Helfern aus Bark bedanken, die die Einsatzkräfte während der gesamten Dauer des Einsatzes hervorragend mit Essen und heißen Getränken versorgt und den Einsatzkräften Räume zum Aufwärmen zur Verfügung gestellt haben.

Einsatzbericht vom 06.10.2017 ( FeuGr )

Um 15:58 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit den zugehörigen Wehren des 1. Zuges der Amtswehr Leezen, der Polizei und dem Rettungsdienst, mit dem Alarmstichwort „Feuer Groß“ nach Todesfelde in die Straße „Am Beeck“ zu einer brennenden Lagerhalle alarmiert.

In einem Nebenraum der Lagerhalle, ist bei Schweißarbeiten ein Feuer ausgebrochen, welches bereits auf die vorhandenen Gasflaschen übergegriffen war. Das Feuer konnte, durch den schnellen Erstangriff der Todesfelder Kameraden, zügig unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Die Feuerwehr Wittenborn stellte 4 Kameraden unter schwerem Atemschutz und zwei Angriffsleitungen in Bereitstellung vor dem Halleneingang.

Nachdem das Feuer gelöscht, der Brandraum ausreichend entraucht, belüftet und mit einem Mehrgasmessgerät freigemessen wurde, konnte anschließend das Gebäude dem Besitzer übergeben werden.

Die Feuerwehr Wittenborn war mit 22 Kameraden ( Löschzugstärke ) im Einsatz.

Dieser Einsatz, hat nach der letzten gemeinsamen Zugübung 8 Tage zuvor, dass gute Zusammenspiel der Feuerwehren im 1. Zug der Amtswehr Leezen nochmals bestätigt.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn ( ELW 1, TLF 16/25, LF 10/6 ), Feuerwehr Todesfelde ( MZF, TLF 16/25, TSF-W ), Feuerwehr Bark ( LF 8/6 ), Feuerwehr Bockhorn ( LF 10/6 ), Feuerwehr Fredesdorf ( TSF ), RTW, POL


Die Fotos wurden von der Feuerwehr Todesfelde gemacht.

Einsatzbericht 16.09.2017 (FeuMi, FeuGrY)

Um 04:42 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, zusammen mit der Feuerwehr Bark und der Polizei, in die Industriestraße in Wittenborn alarmiert. Grund der Alarmierung war eine ausgelöste Brandmeldeanlage (BMA) in einer Asylunterkunft. Bei der ersten Erkundung stellte der Einsatzleiter fest, dass es im Untergeschoß des Gebäudes brannte und das gesamte Gebäude verraucht war. Da sich die Bewohner noch im Gebäude befanden wurde sofort eine Alarmerhöhung auf Feuer Groß mit Menschenleben in Gefahr (FeuGrY) gegeben. Daraufhin wurden die Feuerwehren Fredesdorf, Todesfelde und Bockhorn, sowie drei RTWs, ein NEF, die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Rettungsdienstes, der Orgl. Rettungsdienst und ein Leitender Notarzt nachalarmiert. Im Einsatzverlauf wurde dann entschieden noch zusätzlich den ABC Zug mit einem beheizten Schnelleinsatzzelt zur Einsatzstelle zu alarmieren, um die evakuierten Bewohner besser versorgen zu können. Parallel waren fünf Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vorgegangen. Insgesamt 16 Bewohner, darunter auch Familien mit Kleinkindern, konnten von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Alle Bewohner wurden durch den Rettungsdienst und den Leitenden Notarzt gesichtet und mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in Krankenhäuser gebracht. Das eigentliche Feuer konnte durch die Feuerwehr mit einem Kleinlöschmittel schnell gelöscht werden. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte am Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für die Kameraden der Feuerwehr Wittenborn war der Einsatz gegen 08:15 Uhr beendet.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25, LF 10/6), Feuerwehr Bark (LF 8/6), Feuerwehr Bockhorn (LF 10/6), Feuerwehr Fredesdorf (TSF), Feuerwehr Todesfelde (TLF 16/25, TSF-W), ABC Zug (MZF, ReakErk, GWDekonP), KBM, AWeFü, 3 RTW, 1 NEF, 6 KTW, ELW DRK, KdoW RD, 2 POL, Kripo.

Einsatzbericht 06.02.2017

Um 14:37 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn, mit dem Alarmstichwort Feuer Groß und dem Zusatz Menschenleben in Gefahr (FeuGr Y), zur Unterstützung zum Vitalia Seehotel nach Bad Segeberg alarmiert. Im ersten Obergeschoss des elfstöckigen Wohnturmes, neben dem Vitalia Seehotel, war in einem Technikraum ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen befand sich der Technikraum und Teile der ersten Etage bereits im Vollbrand. Während die Einsatzkräfte aus Bad Segeberg und Wahlstedt bereits die Menschenrettung und Brandbekämpfung einleiteten, unterstützte die Feuerwehr Wittenborn mit zwei Trupps unter schwerem Atemschutz. Bei dem Feuer wurden mehrere Personen verletzt. Eine 44-jährige Bewohnerin war zu Beginn der Rettungsarbeiten vermutlich vom zweiten Obergeschoss auf ein davor liegendes Flachdach gesprungen und verletzte sich dabei schwer. Eine 28-Jährige zog sich eine Rauchgasvergiftung zu. Sieben weitere Personen erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Für die Feuerwehr Wittenborn war der Einsatz gegen 16:45 Uhr beendet.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Bad Segeberg, Feuerwehr Wahlstedt, Feuerwehr Fahrenkrug, Feuerwehr Klein Rönnau, Feuerwehr Wittenborn, Feuerwehr Bad Oldesloe, Kreisfeuerwehrzentrale Segeberg, Werkfeuerwehr Möbelkraft, Rettungsdienst Bad Segeberg, Rettungsdienst Bornhöved, Rettungsdienst Norderstedt, DRK Bereitschaft Segeberg, Psychosoziale Notfallversorgung, POL

Einsatzbericht 24.11.2016

Um 12.22 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort „Feuer Groß“ (FeuGr) zur Unterstützung nach Wahlstedt alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus war im Dachstuhl ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr Wittenborn führte Belüftungsmaßnahmen durch und unterstützte mit einem Trupp unter schweren Atemschutz.

Die Feuerwehr Wittenborn war mit 9 Kameraden im Einsatz.

Fahrzeuge am Einsatzort: Feuerwehr Wahlstedt (PKW, ELW1, LF 16/12, DLK 23, HLF 20/16, MZF), Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25), Rettungsdienst (KdoW, RTW), POL

Weitere Informationen unter: http://www.feuerwehr-wahlstedt.de/einsaetze/einsatzbericht/1117.html

Einsatzbericht vom 08.05.15

Am 08.05.2015, um 10.23 Uhr, wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort „Feuer Groß“ nach Leezen zum Schulzentrum alarmiert. Wie sich herausstellte war dies eine Alarmübung, um unter möglichst realen Bedingungen den Feuerwehreinsatzplan für das Schulzentrum Leezen zu überprüfen. An dieser Übung nahmen alle Feuerwehren des Amtes Leezen sowie der Rettungsdienst mit einem RTW teil. Unser ELW1 unterstützte den Abschnittsleiter für den Einsatzabschnitt des I. und II. Zuges der Amtswehr Leezen. Das TLF16/25 unterstützte mit Atemschutzgeräteträgern bei der Personensuche im Schulgebäude. Da alle Feuerwehren des Amtes Leezen in diese Alarmübung eingebunden waren, fuhr unser LF10/6 zusammen mit dem TLF16/25 und dem MZF der FF Todesfelde einen Bereitstellungsraum an, um eventuelle Realeinsätze sofort annehmen zu können. Die Alarmübung war gegen 11.30 Uhr beendet.
Um 10.45 Uhr wurde unser LF10/6 zusammen mit den Kräften der FF Todesfelde aus dem Bereitstellungsraum zu einem Realeinsatz alarmiert. Aufgrund eines technischen Defektes hatte ein Motorradfahrer, auf ca. 800 m Länge, eine Ölspur zwischen Fredesdorf und Todesfelde verursacht. Gegen 11.45 Uhr war dieser Einsatz abgearbeitet.

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