Funk- und Fahrübung des 1. Wachbereichs am 28.05.

Am Donnerstag, den 28.05., fand die diesjährige Funk- und Fahrübung des 1. Wachbereichs des Amtes Leezen statt. Die Führungsgruppe Wittenborn hatte die Strecke sowie die verschiedenen Übungsaufgaben vorbereitet und organisiert.

Insgesamt nahmen elf Fahrzeuge der Feuerwehren aus Fredesdorf, Todesfelde, Bark, Bockhorn, Kükels, Wittenborn und Mözen an der Übung teil. Entlang der Strecke mussten die Besatzungen verschiedene Aufgaben bewältigen. Jede Feuerwehr betreute dabei eine Station und nahm gleichzeitig mit ihren Fahrzeugen an der Übung teil.

Im Mittelpunkt standen vor allem fahrerisches Geschick und die sichere Fahrzeugführung. So galt es unter anderem, auf engem Raum zu wenden, präzise einzuparken oder Fahrzeuge rückwärts zu manövrieren. Ergänzt wurden die Aufgaben durch weitere Geschicklichkeitsübungen. Ein besonderer Schwerpunkt lag außerdem auf dem Funkverkehr, der während der gesamten Übung eine wichtige Rolle spielte.

Am Ende des Tages konnte sich die Feuerwehr Bockhorn den Sieg sichern. Der Abschluss der Veranstaltung fand beim Vorjahressieger in Wittenborn statt, wo die Ergebnisse bekannt gegeben und die Übung in geselliger Runde ausklingen gelassen wurde.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Feuerwehren für die engagierte Teilnahme sowie besonders bei den Kameradinnen und Kameraden der Führungsgruppe Wittenborn für die Planung, Vorbereitung und Durchführung der Übung.

Herzlichen Glückwunsch an die Feuerwehr Bockhorn zum Sieg. Wir freuen uns bereits auf die nächste Funk- und Fahrübung und darauf, im kommenden Jahr bei unseren Kameradinnen und Kameraden in Bockhorn zu Gast zu sein.

Ausbildung in der Brandgewöhnungsanlage

Am Dienstag, den 14. April 2026, nahmen zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wittenborn gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehren Bark und Leezen an einer Ausbildung in der Brandgewöhnungsanlage in Preetz teil.

Die holzbefeuerte Anlage bietet die Möglichkeit, die Dynamik von Bränden in geschlossenen Räumen unter realitätsnahen Bedingungen darzustellen. Hierbei konnten insbesondere die Ausbreitung von Rauchgasen, die thermische Belastung sowie die eingeschränkten Sichtverhältnisse praxisnah erlebt werden.

Im Rahmen der Ausbildung wurden zudem einsatzrelevante Vorgehensweisen vertieft. Schwerpunkte bildeten hierbei das Strahlrohrtraining sowie der Innenangriff unter Anwendung der sogenannten Türprozedur. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu festigen und die Abläufe im Brandeinsatz weiter zu optimieren.

Die Teilnahme an derartigen Ausbildungsmaßnahmen stellt einen wesentlichen Bestandteil der kontinuierlichen Fortbildung dar und trägt maßgeblich zur Sicherheit der Einsatzkräfte sowie zur effektiven Gefahrenabwehr bei.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Kameraden, insbesondere bei den Organisatoren und Ausbildern, die diese Ausbildung ermöglicht und den Abend erfolgreich gestaltet haben

Eisrettungsübung am Sonntag, 11. Januar

Am heutigen Sonntag haben wir gemeinsam mit der Feuerwehr Bark die Eisrettung an einem Regenrückhaltebecken geübt. Dabei kamen unsere Überlebensanzüge zum Einsatz.

Jede Kameradin und jeder Kamerad konnte am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt, ins Eis einzubrechen – und ja: Auch mit Überlebensanzug ist es eiskalt.

Geübt wurden unter anderem:

➡️ Selbstrettung aus einem Eisloch ohne fremde Hilfe

➡️ Rettung mit Steckleiterteilen

➡️ Rettung mit Spineboard

➡️ Rettung mit Schleifkorbtrage

➡️ Rettung mittels RTB1

Während der gesamten Übung wurde ausschließlich gesichert von außen gearbeitet. Zusätzlich boten die Überlebensanzüge eine weitere wichtige Sicherheitsebene.

Ein großes Dankeschön an die Feuerwehr Bark sowie an alle Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wittenborn, die trotz der spontanen Aktion so zahlreich erschienen sind.

Wichtiger Hinweis:Bitte betretet keine Eisflächen! Auch wenn sie sicher erscheinen – solange sie nicht offiziell freigegeben sind, sind sie lebensgefährlich.Unsere Übung erfolgte ausschließlich durch ausgebildete Einsatzkräfte, mit spezieller Ausrüstung und durchgehender Sicherung.

Übungstag des 1. Wachbereichs in Harrislee

Am Samstag den 11.10.2025 machten sich die Feuerwehren aus Wittenborn, Mözen, Bark, Fredesdorf, Groß Niendorf und Bockhorn gemeinsam auf den Weg zum Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule in Harrislee. Treffpunkt war um 7 Uhr an der Tankstelle in Bockhorn, von wo aus alle Wehren im Konvoi starteten.

Auf dem Gelände erwarteten die Einsatzkräfte verschiedene realitätsnahe Übungsszenarien, die sowohl Teamarbeit als auch Technik forderten.

Die Feuerwehr Wittenborn absolvierte zusammen mit der Feuerwehr Mözen zunächst ein Feuer Y (Feuer mit Menschenleben in Gefahr) in einer nachgestellten Bankfiliale, bevor ein Verkehrsunfall mit einem Pkw im Tunnel abgearbeitet wurde.

Zum Abschluss des Tages stand eine gemeinsame Großübung aller Wehren an – ein Feuer G Y ( Feuer großer Standard mit Menschenleben in Gefahr) in einem Mehrparteienhaus, bei dem das Zusammenspiel der unterschiedlichen Einheiten im Vordergrund stand.

Begleitet wurde der Übungstag von der Führungsgruppe Wittenborn, die im Hintergrund die Koordination auf dem Gelände unterstützte.

Nach einem intensiven und erfolgreichen Tag traten die Feuerwehren gegen 15:00 Uhr die Heimreise an. Beim anschließenden Grillen am Feuerwehrhaus in Bockhorn klang der Tag in gemütlicher Runde aus.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und besonderen Dank an alle Organisatoren die diesen Tag möglich gemacht haben.

Übungsdienst am 13.08.25

Am Mittwoch, den 13.08.2025, stand unser Übungsdienst ganz im Zeichen der Flächenbrandbekämpfung.

In einer realitätsnahen Übung trainierten wir verschiedene Taktiken: vom Arbeiten mit Feuerpatschen über den Einsatz unserer Waldbrandrucksäcke bis hin zur effektiven Nutzung des D-Schlauch-Materials zur Waldbrandbekämpfung.

Durch die praxisnahen Bedingungen konnten wir wertvolle Erfahrungen für den Ernstfall sammeln.

Vielen Dank an den Hof Wortmeier für die Unterstützung mit dem Strohballen!

Übungsdienst am Freitag den 01.08.2025

Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Kükels und Mözen wurde beim Dienstabend am 01.08.2025 ein realistischer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Landwirtschaftlichen Maschine mit der Beteiligung eines Busses simuliert. Bei der Übung ging es neben dem Retten einer eingeklemmten Person auch um das Üben einer Lage mit einer großen Anzahl an verletzten Personen. Außerdem konnte die Zusammenarbeit der verschiedenen Wehren geübt werden. Vielen Dank an alle, die mitgemacht und sich als Verletzte zur Verfügung gestellt haben. Ein besonderer Dank geht auch an alle, die die Übung organisiert und möglich gemacht haben.

Übungsdienst am 04.07.2025

Beim Übungsdienst am Freitag, den 04.07.2025, haben wir zusammen mit den Kameraden aus Bark die Wasserrettung auf dem Mözener See geübt. So können wir, um uns im Einsatzfall bestmöglich gegenseitig zu unterstützen, die Arbeitsweisen und Technischen Geräte der Kameraden kennenlernen. Außerdem konnten die Kameraden dadurch die möglichen Gefahrenstellen und die Besonderheiten im Mözener See kennenlernen. Parallel dazu fand die Maschinisten-Ausbildung am TLF 16/25 statt.

Funk und Fahrübung 2025

Am Freitag, den 20.06.2025, fand die diesjährige Funk und Fahrübung des ersten Wachbereichs statt. Auch in diesem Jahr musste jede Wehr eine eigene Aufgabe ausrichten, sowie mit den eigenen Fahrzeugen die Aufgaben der anderen Feuerwehren anfahren und abarbeiten. Während der gesamten Übung musste zusätzlich der Funkverkehr mit der Führungsgruppe in der Übungsleitstelle und mit den anderen teilnehmenden Gruppen aufrechterhalten werden. Die Funk und Fahrübung sorgt dafür, dass die Funkkenntnisse der Kameraden aufgefrischt werden, außerdem bekommen die Maschinisten so Fahrpraxis und die Zusammenarbeit der verschiedenen Wehren wird gestärkt. Abschluss der Übung war in diesem Jahr am Feuerwehrhaus in Todesfelde, die Kameraden spendierten zu ihrem Sieg im letzten Jahr Essen und Trinken für alle Teilnehmer.Gewonnen hat in diesem Jahr die Gruppe des 36/44/05 aus Wittenborn. Wir bedanken uns bei allen für die tolle Zusammenarbeit und besonders bei der Führungsgruppe Wittenborn für das Ausarbeiten und Betreuen der Funk und Fahrübung.

Einsatz 14/25 am 04.06.2025 (TH G Y)

Die Freiwillige Feuerwehr Wittenborn wurde am 04.06.2025 gegen 18:30 Uhr zusammen mit der Feuerwehr Todesfelde und dem Einsatzstichwort TH G Y (Technische Hilfeleistung Groß, Menschenleben in Gefahr) in das Industriegebiet in Wittenborn alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKWs mit zwei klemmenden Personen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich hierbei um die unangekündigte Abschlussübung für unseren TH Satz handelte. Trotz der erkannten Übungslage begannen die Kameraden zügig die Technische Rettung. Einer der beiden Pkws war auf der Seite zum Liegen gekommen und die eingeklemmte Person war nicht ansprechbar; sie wurde von der Feuerwehr Wittenborn betreut und mittels Sofortrettung befreit. Die Todesfelder Kameraden kümmerten sich derweil um die Technische Rettung der anderen eingeklemmten Person: unter Absprache mit dem Rettungsdienst wurde hierfür das Dach des PKW entfernt, um den Patienten möglichst schonend zu retten. Gegen 19:50 Uhr waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet.Wir bedanken uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Todesfelde und bei den Kameraden vom RKiSH für die tolle Zusammenarbeit, sowie bei Ollson Fahrzeugtechnik für das Bereitstellen und Transportieren der Unfallfahrzeuge.

Übung am 20.06.2024

Am Donnerstag den 20.06.2024 fand eine gemeinsam Übung der TEL (Technische Einsatzleitung) des Kreises Segeberg mit der Führungsgruppe Amt Leezen I, der Freiwilligen Feuerwehr Wittenborn und der Drohnengruppe des THW aus Wahlstedt statt. Angenommen wurde ein gekentertes Boot auf dem Mözener See, bei dem anschließend 3 Personen vermisst wurden. Der Schwerpunkt der Übung lag auf dem Einsatz der Drohnen der TEL und des THW, sowie auf der Zusammenarbeit der TEL mit der Führungsgruppe. So wurde eine neu angeschaffte Software für die Führungsunterstützung eingesetzt und die Übertragung der Bilder der Drohnen in die Führungsfahrzeuge geübt. Durch die Führungsfahrzeuge wurden die Drohnen und ein von der Feuerwehr Wittenborn eingesetztes Rettungsboot (RTB 1) zur Suche nach den vermissten Personen angeleitet. Nachdem Personen von den Drohnen gesichtet wurden, wurde das RTB über Funk an die betreffende Stelle geführt und zur Rettung der Personen eingesetzt. Auf diese Weise sind alle drei Personen gefunden und gerettet worden. Die Zusammenarbeit der beteiligten Einheiten hat gut geklappt, aber auch aufgezeigt wo noch Punkte für die Zukunft verbessert werden können. Die Übung war für alle eine gute Erfahrung für die zukünftige Zusammenarbeit und eine gute Möglichkeit die Einsatzmöglichkeiten der beteiligten Einheiten kennenzulernen. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit bei der TEL und dem THW Wahlstedt.

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