Einsatzübung mit der Feuerwehr Bark 

Am Donnerstag, den 06.08., wurden wir gegen 20 Uhr zur Einsatzübung der Feuerwehr Bark ins Kieswerk Alsterkies nachalarmiert.

Die Feuerwehr Bark war zunächst zu einem Kleinbrand alarmiert worden. Vor Ort meldete ein Kind, dass drei weitere Kinder vermisst werden. Daraufhin wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem RTB 1 zur Unterstützung nachalarmiert.

Die Besatzung unseres RTB 1 konnte eine Übungspuppe aus dem Wasser retten und sicher an Land bringen. Anschließend unterstützten wir bei der Suche nach den weiteren vermissten Kindern.

Nach der Übung gab es bei der Feuerwehr Bark noch eine gemeinsame Nachbesprechung sowie eine Stärkung für alle Beteiligten.

Vielen Dank an die Feuerwehr Bark für die Ausarbeitung der Übung und die anschließende Verpflegung.

Einsatz 23/26 FEU K WALD am 02.08.2026

Am Sonntag, den 02.08.2026, wurden die Feuerwehren Wittenborn, Kükels und Schwissel sowie die Amtsführungsgruppen des 1. und 2. Wachbereiches gegen 13:15 Uhr mit dem Einsatzstichwort FEU K WALD zu einer Ackerfläche zwischen Wittenborn und Kükels alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich die gemeldete Lage. Auf einem Stoppelfeld war ein Feuer ausgebrochen, das sich bereits auf einen Knick ausgedehnt hatte. 

Daraufhin wurden die Feuerwehren Bebensee und Mözen nachalarmiert. Gleichzeitig wurde das Einsatzstichwort aufgrund der bestätigten Lage auf FEU WALD erhöht. Im weiteren Einsatzverlauf wurden zusätzlich die Feuerwehren Leezen, Bark, Todesfelde und Wahlstedt zur Unterstützung alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte bereits eine Fläche von rund 100 × 100 Metern. Sofort wurde die Brandbekämpfung mit mehreren C-Rohren sowie Feuerpatschen eingeleitet. Durch die sich ändernde Windrichtung und Windgeschwindigkeit verschärfte sich die Lage jedoch schnell, sodass sich die eingesetzten Trupps zwischenzeitlich aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich zurückziehen mussten.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde zwischenzeitlich eine Gefahrenwarnung für die Bevölkerung herausgegeben. Nur durch das schnelle und koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Feuerwehren sowie der umliegenden Landwirte, die mit Tankanhängern und Grubbern unterstützten, konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht werden.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden die eingesetzten Kräfte nach und nach aus dem Einsatz entlassen. Die Feuerwehren Wittenborn und Kükels verblieben zunächst an der Einsatzstelle, um die letzten Glutnester abzulöschen.

Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte im Einsatz. Betroffen waren eine Fläche von etwa 200 × 150 Metern sowie zwei Knickstreifen. Gegen 16:00 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Wir bedanken uns bei allen eingesetzten Einsatzkräften sowie insbesondere bei den unterstützenden Landwirten für die hervorragende Zusammenarbeit und den schnellen Einsatz. 

Einsätze 20/26 und 21/26 – FEU BMA am 28.07.2026

Am Dienstag, den 28.07., wurde die Freiwillige Feuerwehr Wittenborn gegen 17:00 Uhr sowie erneut gegen 19:40 Uhr mit dem Einsatzstichwort Feuer BMA (Feuer ausgelöste Brandmeldeanlage) zu einer Wohnunterkunft in der Industriestraße alarmiert.

Bei beiden Einsätzen konnte nach der Erkundung weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde jeweils zurückgestellt und anschließend an den Betreiber übergeben, der sich um die weitere Überprüfung der Anlage kümmert.

Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) wurde beim ersten Einsatz auch die Feuerwehr Bark mit alarmiert. 

Vielen Dank für die gewohnt gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

Einsatz 18/26 – FEU BMA am 17.07.2026

Am Freitag, den 17.07., wurde die Feuerwehr Wittenborn gegen 21:20 Uhr mit dem Einsatzstichwort FEU BMA (Feuer ausgelöste Brandmeldeanlage) zu einer Wohnunterkunft in der Industriestraße alarmiert.

Da sich unsere beiden Löschfahrzeuge zu diesem Zeitpunkt noch im Rahmen der Aufräumarbeiten nach dem Übungsdienst an der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg befanden, besetzte die am Feuerwehrhaus eingetroffene Mannschaft den ELW und alarmierte zusätzlich die Feuerwehr Bark zur Unterstützung nach.

Vor Ort wurde der betroffene und angrenzende Bereiche ohne Feststellung kontrolliert, die Anlage zurückgesetzt und wieder an den Betreiber übergeben, sodass der Einsatz gegen 21:45 Uhr beendet werden konnte.

Vielen Dank an die Feuerwehr Bark für die gewohnt gute Zusammenarbeit!

Übungsdienst: Schaumangriff bei der Kreisfeuerwehrzentrale

Am Freitag, den 17.07., stand eine praktische Ausbildung zum Thema Schaumangriff auf dem Übungsgelände der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg auf dem Programm.

Vor Ort konnten die Kameraden den Umgang mit unserem Mehrzweckschaumrohr für Mittel- und Schwerschaum sowie der Schaumpistole für den Schnellangriff bzw. das C-Rohr trainieren. 

Dabei lag der Fokus darauf, den Löscheinsatz mit Schaum praktisch zu üben und die Eigenschaften dieses besonderen Löschmittels kennenzulernen.

Ein großer Vorteil des Übungsgeländes ist das spezielle Auffangbecken, in dem der eingesetzte Schaum gesammelt und anschließend fachgerecht entsorgt wird, sodass keine Belastung für die Umwelt entsteht.

Gemeinsamer Übungsdienst auf dem Mözener See

Am Mittwoch, den 15.07., übten die Feuerwehren Wittenborn und Bark gemeinsam mit ihren Rettungsbooten auf dem Mözener See.

Im Mittelpunkt standen die Zusammenarbeit der beiden Bootsbesatzungen sowie der Umgang mit den neu beschafften Markierungsbojen. 

Außerdem wurden verschiedene Manöver gefahren und Fahrzeiten zu verschiedenen Punkten auf dem Mözener See ermittelt, um im Einsatzfall noch besser vorbereitet zu sein.

Ein herzliches Dankeschön an alle Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Bark und Wittenborn für die gute Zusammenarbeit und den gelungenen Übungsabend!

 

Die Pinguine zu Besuch bei der Feuerwehr Wittenborn

Am gestrigen Mittwoch, den 10. Juni, durften wir die Kindergartengruppe „Pinguine“ der Kita für alle Kinder aus Wahlstedt bei uns an der Feuerwehr begrüßen.

Während ihres Besuchs konnten die Kinder unsere Feuerwehr aus nächster Nähe kennenlernen. Besonders spannend war natürlich die Besichtigung unserer Einsatzfahrzeuge. Die kleinen Besucherinnen und Besucher durften die Fahrzeuge nicht nur anschauen, sondern auch selbst einmal darin Platz nehmen, viele Ausrüstungsgegenstände anfassen und einen Blick hinter die Kulissen unserer Feuerwehr werfen.

Ein besonderes Highlight war die Vorstellung eines vollständig ausgerüsteten Atemschutzgeräteträgers. So konnten die Kinder sehen, wie Feuerwehrleute bei Brandeinsätzen geschützt arbeiten. Natürlich gab es dabei auch viele Fragen, die wir gerne beantwortet haben.

Anschließend konnten die Kinder selbst aktiv werden: Bei einem kleinen Löschspiel durften sie am Strahlrohr stehen und sich einmal wie echte Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner fühlen.

Die vielen strahlenden Gesichter haben gezeigt, wie viel Spaß die Kinder bei ihrem Besuch hatten. Auch wir haben uns sehr über das große Interesse gefreut.

Vielen Dank an das Kita-Team für die zur Verfügung gestellten Fotos.

Ein Einsatz der besonderen Art

Am Freitag, den 29.05., wurden wir zu einem Einsatz der ganz besonderen Art alarmiert. Einsatzort war das Standesamt in Leezen, wo sich zwei aktive Kameraden unserer Feuerwehr das Ja-Wort gaben.

Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, das Brautpaar vor Ort zu überraschen. Nach der Trauung standen wir traditionell Spalier und hatten außerdem eine kleine Aufgabe vorbereitet, die von den beiden erfolgreich gemeistert wurde. Im Anschluss konnten wir ihnen im Namen der Feuerwehr Wittenborn ein kleines Präsent überreichen.

Wir freuen uns mit dem frisch vermählten Paar, wünschen den beiden für ihren gemeinsamen Lebensweg alles Gute und hoffen natürlich, dass sie uns auch weiterhin noch viele Jahre als Kameraden in unserer Feuerwehr erhalten bleiben.

Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit!

 

Funk- und Fahrübung des 1. Wachbereichs am 28.05.

Am Donnerstag, den 28.05., fand die diesjährige Funk- und Fahrübung des 1. Wachbereichs des Amtes Leezen statt. Die Führungsgruppe Wittenborn hatte die Strecke sowie die verschiedenen Übungsaufgaben vorbereitet und organisiert.

Insgesamt nahmen elf Fahrzeuge der Feuerwehren aus Fredesdorf, Todesfelde, Bark, Bockhorn, Kükels, Wittenborn und Mözen an der Übung teil. Entlang der Strecke mussten die Besatzungen verschiedene Aufgaben bewältigen. Jede Feuerwehr betreute dabei eine Station und nahm gleichzeitig mit ihren Fahrzeugen an der Übung teil.

Im Mittelpunkt standen vor allem fahrerisches Geschick und die sichere Fahrzeugführung. So galt es unter anderem, auf engem Raum zu wenden, präzise einzuparken oder Fahrzeuge rückwärts zu manövrieren. Ergänzt wurden die Aufgaben durch weitere Geschicklichkeitsübungen. Ein besonderer Schwerpunkt lag außerdem auf dem Funkverkehr, der während der gesamten Übung eine wichtige Rolle spielte.

Am Ende des Tages konnte sich die Feuerwehr Bockhorn den Sieg sichern. Der Abschluss der Veranstaltung fand beim Vorjahressieger in Wittenborn statt, wo die Ergebnisse bekannt gegeben und die Übung in geselliger Runde ausklingen gelassen wurde.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Feuerwehren für die engagierte Teilnahme sowie besonders bei den Kameradinnen und Kameraden der Führungsgruppe Wittenborn für die Planung, Vorbereitung und Durchführung der Übung.

Herzlichen Glückwunsch an die Feuerwehr Bockhorn zum Sieg. Wir freuen uns bereits auf die nächste Funk- und Fahrübung und darauf, im kommenden Jahr bei unseren Kameradinnen und Kameraden in Bockhorn zu Gast zu sein.

Übungsdienst am Freitag den 22.05.2026

Beim Übungsdienst am Freitag, den 22.05., wurde in zwei Gruppen gearbeitet.

Während die erste Gruppe den Einsatz unter Atemschutz mit Schwerpunkt auf dem Absuchen von Räumen und der Kommunikation im Trupp trainierte, beschäftigte sich die zweite Gruppe mit der technischen Rettung einer eingeklemmten und schwer verletzten Person.

Hierbei kam umfangreiches Gerät der technischen Hilfeleistung zum Einsatz. Mit dem hydraulischen Rettungsgerät sowie Hebekissen wurde eine patientengerechte Rettung durchgeführt. Dabei lag der Schwerpunkt auf dem sicheren Umgang mit den Geräten, der richtigen Vorgehensweise an der Einsatzstelle sowie der schonenden Befreiung des Patienten.

Ein besonderer Dank gilt der Firma Baumit, die uns ihr Betriebsgelände für die Durchführung des Übungsdienstes zur Verfügung gestellt hat. Durch die Möglichkeit, unter realitätsnahen Bedingungen zu üben, konnten wir wichtige Einsatzabläufe praxisnah trainieren. Vielen Dank für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.