Einsatzbericht vom 07.09.15

Heute morgen um 7:50 Uhr wurden wir mit dem Stichwort „Verkehrsunfall Person klemmt“ alarmiert. Ein Fahrer eines Cabrios fuhr am Ortsausgang Wittenborn in Richtung Bad Segeberg unter einen LKW. Die Straße musste in beide Richtungen gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg befreite die verunglückte Person. Der PKW erlitt einen Totalschaden.

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Gefahrgutübung im Asphaltmischwerk am 04.09.15

Gegen 19:15 wurde die Wehr mit dem Einsatzstichwort Gefahrgut-Erkundung alarmiert. Parallel dazu wurde ebenfalls der ABC-Zug des Kreises Segeberg sowie die Gefahrguterkundung des Amtes Itzstedt mitalarmiert. Bereits die Einsatzdepesche wies auf eine Kollision eines Radladers mit einem IBC-Gefahrstoffbehälter hin. Der Einsatzleiter wurde bereits am Zugang zum Asphaltmischwerk durch den Betriebsleiter empfangen und eingewiesen, wodurch eine erste Gefahreneinschätzung aufgrund des betroffenen Stoffes, der zunächst als umweltgefährdend identifiziert wurde, getroffen werden konnte. Nach der Erkundung konnte der Einsatzleiter drei betroffene Personen, zwei davon nicht ansprechbar, und Leckagen an zwei IBC-Behältern im direkten Gefahrenbereich feststellen. Zudem war ein weiterer Mitarbeiter auf dem Mischturm aus ungeklärter Ursache zusammengebrochen.

Das TLF nahm zunächst die Menschenrettung unter schwerem Atemschutz im direkten Gefahrenbereich sowie die Personenbetreuung vor. Parallel wurde eine Absperrgrenze definiert und der Brandschutz sichergestellt. Materialien für eine behelfsmäßige Not-Dekontamination wurden ebenfalls bereitgelegt. Das LF stellte eine permanente Wasserversorgung über eine Strecke von ca. 200 Metern sicher. Nach Eintreffen der parallel eingesetzten Kräfte des ABC-Zuges unterstützten diese den vorgehenden Atemschutztrupp bei der Menschenrettung sowie beim Aufbau einer Ein-Personendusche zur Dekontamination. Nachdem alle Personen gerettet, dekontaminiert und an den Rettungsdienst übergeben wurden, wurden die Kanalisationsschächte mithilfe von Wassersäcken verschlossen sowie das Abdichten der verunfallten Behälter eingeleitet.

Außerdem wurden Messpunkte sowie Abdichtorte innerhalb der Kanalisation festgelegt. Aufgrund der eintretenden Dämmerung wurde im Einsatzverlauf außerdem die Ausleuchtung der Schadenstelle erforderlich.

Nach Übungsende versammelten sich alle Übungsteilnehmer in der Werkstatthalle und wurden vom Betriebsleiter kurz für alle auf dem Betriebsgelände vorhandenen Gefahrstoffe sensibilisiert. Im Anschluss ließ es sich die Firma Deutag nicht nehmen, dem Einsatzpersonal Grillwurst und Getränke zu spendieren. Dafür und für die Nutzung des Geländes gebührt hier nochmal unser Dank.

Einsatzbericht vom 21.08.15

Wir sind gestern Abend um 18.30 Uhr zu einer Einsatzübung auf dem Jugendzeltplatz Wittenborn gefahren.

Hierbei wurde ein Feuer im Versorgungsgebäude simuliert bei dem zwei Jugendliche vermisst wurden. Hierfür wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz im Innenangriff zur Menschenrettung eingesetzt.

Nach 30 Minuten war die Übung beendet und wir packten unsere Sachen. Die Kinder und Jugendlichen hatten danach großes Interesse an den Feuerwehrfahrzeugen, stellten den Kameraden reichlich fragen und der/die ein oder andere legte auch einmal die Atemschutzausrüstung an.

Wir und die Jugendlichen hatten auf jeden Fall unseren Spaß.

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Einsatz am 15.08.2015

Um 16.25 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn zu einem Flächenbrand nach Fredesdorf alarmiert. Auf einem Stoppelfeld sollten Rundballen brennen. Am Einsatzort stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um einen brennenden Rundballen handelte. Neben dem Rundballen brannte außerdem eine Fläche von ca. 15 m². Das TLF16/25 der Feuerwehr Todesfelde übernahm zusammen mit dem HLF20 der Feuerwehr Leezen die Brandbekämpfung mit 2 C-Röhren. Das TLF16/25 der Feuerwehr Wittenborn blieb in Bereitstellung. Für die anderen Kräfte konnte „abspannen“ gegeben werden. Die Feuerwehr Wittenborn war mit 19 Kameraden ausgerückt.
Alarmierte Kräfte: FF Fredesdorf, FF Leezen, FF Todesfelde, FF Wittenborn, Polizei

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Einsatz am 31.07.2015

Gegen 16.25 Uhr wurde Sirenenalarm für die Feuerwehr Wittenborn ausgelöst. Über Funk meldete die Leitstelle jedoch, dass die Alarmierung nicht von der Leitstelle ausgelöst worden ist. Somit gab es nur die Möglichkeit einer technischen Fehlfunktion oder einer manuellen Auslösung des Sirenenalarms über die Feuermelder. Das ELW1 rückte daraufhin aus, um die entsprechenden Melder zu kontrollieren. Weitere Kameraden blieben in der Feuerwache in Bereitschaft. An den Feuermeldern ließ sich jedoch äußerlich nichts feststellen, so dass von einer technischen Fehlfunktion ausgegangen werden muss. Um 16.40 wurde dann vom Einsatzleiter für alle „Abspannen“ gegeben.

Einsatzbericht 18.07.2015

Heute haben Kameraden der Feuerwehr mit dem ELW1, im Gemeindegebiet, bei einer Oldtimer Motorradrallye unterstützt. Gegen 11.30 Uhr wurden die Kameraden von einem Teilnehmer über einen Motorradunfall im Kükelser Weg – Ortseingang Wittenborn – informiert und um Hilfe gebeten. Das ELW1 rückte daraufhin zur Einsatzstelle aus, übernahm die Betreuung / Erstversorgung des Verletzten und führte Verkehrssicherungsmaßnahmen durch. Anschließend wurde der Verletzte Motorradfahrer an den Rettungsdienst übergeben. im Einsatz waren: Feuerwehr Wittenborn (ELW1), Rettungsdienst (RTW und NEF), Polizei.

Einsatzbericht 16.07.2015

In einer KFZ-Werkstatt in Bark kam es heute Morgen zu einer Rauchentwicklung. Daraufhin wurden, nach dem Alarmstichwort „Feuer Mittel“, die Feuerwehren Bark, Bockhorn und Todesfelde alarmiert. Nach einer ersten Erkundung beschloss der Einsatzleiter dann die Wärmebildkamera der Feuerwehr Wittenborn nachzufordern. Um 9.33 Uhr wurde daraufhin die Feuerwehr Wittenborn mit dem Stichwort „WBK Alarm“ alarmiert. Kurz darauf wurde jedoch die Ursache für die Rauchentwicklung gefunden, so dass der Einsatzleiter vor Ort für die Feuerwehr Wittenborn „abspannen“ gab.

Einsatzübung am 03.07.2015

Trotz hochsommerlicher Temperaturen haben wir am Freitag Abend eine Einsatzübung durchgeführt, die von unserem stellv. Wehrführer Volker Kröger ausgearbeitet wurde. Hierbei wurde ein Feuer in einem alten Scheunengebäude simuliert. Eine Person wurde in dem Gebäude als vermisst gemeldet. Die Kameraden der Feuerwehr Wittenborn rückten mit allen drei Fahrzeugen und 23 Kameraden zu der Übung aus. Das ELW1 übernahm die Einsatzleitung und unterstützte mit Kameraden aus der Führungsgruppe den Einsatzleiter. Das TLF16/25 übernahm die Menschenrettung und anschließende Brandbekämpfung in dem Gebäude. Hierfür wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz im Innenangriff eingesetzt. Parallel baute das LF10/6 eine Wasserversorgung von dem nahegelegenen Bohrbrunnen auf und unterstützte im Anschluss die Brandbekämpfung von außen. Nach ca. einer Stunde war diese, doch sehr schweißtreibende Übung, beendet. Nachdem die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder hergestellt war, belohnten wir uns alle mit Gegrilltem und kühlen Getränken am Feuerwehrgerätehaus.

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Einsatzbericht vom 08.05.15

Am 08.05.2015, um 10.23 Uhr, wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort „Feuer Groß“ nach Leezen zum Schulzentrum alarmiert. Wie sich herausstellte war dies eine Alarmübung, um unter möglichst realen Bedingungen den Feuerwehreinsatzplan für das Schulzentrum Leezen zu überprüfen. An dieser Übung nahmen alle Feuerwehren des Amtes Leezen sowie der Rettungsdienst mit einem RTW teil. Unser ELW1 unterstützte den Abschnittsleiter für den Einsatzabschnitt des I. und II. Zuges der Amtswehr Leezen. Das TLF16/25 unterstützte mit Atemschutzgeräteträgern bei der Personensuche im Schulgebäude. Da alle Feuerwehren des Amtes Leezen in diese Alarmübung eingebunden waren, fuhr unser LF10/6 zusammen mit dem TLF16/25 und dem MZF der FF Todesfelde einen Bereitstellungsraum an, um eventuelle Realeinsätze sofort annehmen zu können. Die Alarmübung war gegen 11.30 Uhr beendet.
Um 10.45 Uhr wurde unser LF10/6 zusammen mit den Kräften der FF Todesfelde aus dem Bereitstellungsraum zu einem Realeinsatz alarmiert. Aufgrund eines technischen Defektes hatte ein Motorradfahrer, auf ca. 800 m Länge, eine Ölspur zwischen Fredesdorf und Todesfelde verursacht. Gegen 11.45 Uhr war dieser Einsatz abgearbeitet.

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