Verkehrsunfall auf K73

In der Nacht vom 30. April wurde gegen 23.42 Uhr Alarm ausgelöst. Es ging um eine eingeklemmte Person in einem PKW. Dieser war aus Richtung Wahlstedt, kurz vor Wittenborn von der Straße abgekommen, gegen einen Baum geprallt und durch die Wucht dann auf einen Poller geschleudert. Die Straße musste in beide Richtungen gesperrt werden. Die Freiwillige Feuer Bad Segeberg befreite die verunglückte Person dann mit Schere und Spreitzer. Der PKW erlitt einen Totalschaden. Gegen 1.50 Uhr war die Unfallstelle geräumt und wieder freigegeben.

Update: Hier die Artikel aus den Lübecker Nachrichten und der Segeberger Zeitung.

Einsatz im Naturschutzgebiet Barker Heide

Die verbrannte Heide

Foto/Quelle: Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Ein Artikel über den letzten Einsatz aus der Polizeipresse.

Bad Segeberg (ots) – Ein Feuer im Naturschutzgebiet Barker Heide hat am Sonntagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund drei Hektar Land verbrannten, es wurden keine Personen verletzt.

Eine Anwohnerin des Birkenweges in Bark meldete gegen 13.15 Uhr bei der Rettungsleitstelle in Norderstedt eine Rauchentwicklung. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bark, Todesfelde und Wittenborn stellten bei Eintreffen an der Einsatzstelle fest, dass es sich um einen Flächenbrand der Heidelandschaft handelte. „Aufgrund des Windes sowie der Trockenheit der letzten Tage ließen wir umgehend die Wehren aus Bockhorn, Fredesdorf und Hartenholm nachalarmieren“, sagte Ortswehrführer und Einsatzleiter Karsten Hahn. Von einem Bohrbrunnen am Hasenparkstadion wurde umgehend eine Wasserversorgung zur Einsatzstelle aufgebaut. Auch ein Biotop diente neben den Tanklöschfahrzeugen sowie zwei Güllewagen benachbarter Landwirte als Wasserquelle für die Löscharbeiten. Aufgrund der zeitweise starken Rauchentwicklung wurde die Brandbekämpfung von knapp 20 Kräften unter Atemschutz durchgeführt. Rund 50 Einsatzkräfte kämpften mit Feuerpatschen gegen die Flammen. Nach einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den späten Nachmittag hinein. Insgesamt waren knapp 120 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen vor Ort.

Quelle: Presseportal

Einsatz im Kreis Plön

Hallo Kameraden,
für alle die nicht dabei waren, ein paar Fotos vom Katastrophenschutzeinsatz im Kreis Plön. Es war wohl einer der längsten und „hungrigsten“ in der Geschichte der Wehr. Die Verpflegung war eine glatte 6, erst gegen 17.00 Uhr gab das erste Mal etwas zu essen. Zu Hause waren wir um 19.00 Uhr.
Gruß Thorsten

Links zum Thema
9. Feuerwehrbereitschaft
Kieler Nachrichten, hier und hier