Beim Übungsdienst am Freitag, den 15.03.2024, wurde das erste Mal mit den neuen Geräten in den Bereichen Technische Hilfe und Absturzsicherung geübt.
Gruppe 1 übte das Befreien einer eingeklemmten Person aus einem PKW mithilfe des neuen Rettungssatzes. Gruppe 2 übte währenddessen die Absturzsicherung bei einem Unternehmen im Industriegebiet in Wittenborn.
Am Mittwoch, den 13.03.24, besuchten 9 unserer Kameraden den Brandcontainer in Hartenholm. Vielen Dank an die @feuerwehrhartenholm für das Ausrichten und Betreuen der Aktion.
Am Samstag, dem 03.02.2024, fand der erste Arbeitsdienst des Jahres der Freiwilligen Feuerwehr Wittenborn statt. Dabei wurde die Fahrzeughalle und die Fahrzeuge von innen und außen gereinigt, des Weiteren wurde der Schulungsraum aufgeräumt. Insgesamt halfen beim Arbeitsdienst 12 Kameradinnen und Kameraden.
Am 15.12.2023 wurde die Führungsgruppe Wittenborn um 11:48 Uhr gemäß Alarm- und Ausrückeordnung mit dem Alarmstichwort FEU (Feuer, Standard) gemeinsam mit den Feuerwehren Bockhorn und Todesfelde zur Unterstützung der Feuerwehr Bark zu einem Schornsteinbrand nach Bark alarmiert. Während durch die Einsatzkräfte laufend die Temperaturentwicklung des Schornsteins in allen Geschossen des Objekts kontrolliert wurde, unterstützten wir die Einsatzleitung bei der Einsatzdokumentation und Leitstellenkommunikation. Im Verlauf des Einsatzes wurde ein Schornsteinfeger sowie der Drehleiter-Zug der Feuerwehr Wahlstedt hinzugezogen, mit deren Hilfe der Schornstein dann gefegt werden konnte. Nach Abschluss der Maßnahmen gegen 13:50 Uhr konnten alle externen Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden. Die Barker verblieben zur weiteren Temperaturkontrolle noch kurze Zeit an der Einsatzstelle. Spontan organisierten die Barker noch Heißgetränke, frischen Kuchen und eine warme Wurst für alle Einsatzkräfte. Vielen Dank dafür.
Am 02.09.2023 um 20:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn gemeinsam mit der Polizei mit dem Alarmstichwort FEU K RWM (Feuer, kleiner Standard, ausgelöster Rauchwarnmelder) in den Kükelser Weg alarmiert. Die Nachbarn hatten eine Auslösung eines Rauchwarnmelders, vermutlich im Obergeschoss gemeldet, die Bewohner waren allerdings nicht vor Ort. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war kein ausgelöster Heimrauchmelder wahrnehmbar. Eine umfangreiche Erkundung aller Geschosse von außen, u.a. mittels tragbarer Leitern und Wärmebildkamera ergab keine Feststellung. Zwischenzeitlich wurde über die Nachbarn mit den Bewohnern telefonisch Kontakt hergestellt. In Abstimmung mit der Polizei wurde auf weitere Maßnahmen verzichtet, so dass wir gegen 21:10 Uhr wieder einrücken konnten.
Am 28.09.2023 um 18:33 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort „Feuer 2, Menschenleben in Gefahr“, in die Industriestraße zum Werk2 der Fa. H+H Celcon alarmiert. Parallel dazu wurden noch die Feuerwehren Bark, Bockhorn, Todesfelde, Fredesdorf, Mözen und Kükels zur Einsatzstelle alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Alarm um die jährliche Großübung des 1. Wachbereichs der Amtswehr Leezen handelte. Die Einsatzübung stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Neben der Menschenrettung unter schwerem Atemschutz und über tragbare Leitern, musste auch noch eine schwere technische Rettung (Person unter Gabelstapler) und eine Brandbekämpfung durchgeführt werden. Sieben Feuerwehren, mit 10 Fahrzeugen und ca. 70 Einsatzkräften waren an der Übung beteiligt. Übungsende war gegen 20:10 Uhr. Im Anschluss gab es noch für alle Grillwurst und Getränke am Feuerwehrhaus.
Vielen Dank nochmal an unsere Ehrenmitglieder und die Statisten für Eure Unterstützung.
Bedanken möchten wir uns auch noch einmal ganz herzlich bei der Firma H+H Celcon Wittenborn, dass wir diese Übung auf dem Gelände des Werk2 so durchführen konnten. Ein besonderer Dank geht an Matthias Bock, von der Fa. H+H Celcon, für die großartige Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Übung.
Am 21.07.2023 um 08:50 Uhr wurde die Feuerwehr Wittenborn mit dem Alarmstichwort FEU BMA (Feuer, ausgelöste Brandmeldeanlage), zu einem Industrieunternehmen in die Industriestraße alarmiert. Nach umfangreicher Erkundung des betroffenen Bereiches, auch mit einer Wärmebildkamera, konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben. Die BMA wurde daraufhin zurückgesetzt und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken. Die genaue Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage konnte nicht festgestellt werden.
Einheiten am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn (ELW1, TLF 16/25), Polizei
Am 17.07.2023 wurde die Führungsgruppe Wittenborn um 12:43 Uhr gemäß Alarm- und Ausrückeordnung mit dem Alarmstichwort FEU G (Feuer, größer Standard) als Unterstützung der Führungsgruppe Leezen mit anderen Feuerwehren gemeinsam zu einem brennenden Trecker auf einem Feld an der B432 in Groß Niendorf alarmiert. Aufgrund der Witterungsverhältnisse war von einer massiven Ausbreitungsgefahr auf das Feld auszugehen. Der Trecker brannte komplett aus. Die Maßnahmen der ersteintreffenden Kräfte mit einem schnell vorgetragenden Löschangriff mittels Wasser und im Verlauf Schaum zeigten schnell Wirkung, so dass die Ausbreitung auf das Feld verhindert werden konnte. Aufgrund des schnellen Einsatzerfolgs konnten wir gegen 13:30 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden und konnten wieder einrücken.
Am 16.07.2023 um 16:08 Uhr wurden wir mit dem Alarmstichwort TH K (Technische Hilfe, kleiner Standard) auf die K73 Richtung Wahlstedt alarmiert. Bei dem windigen Wetter war ein größerer Ast von einem Baum abgesplittert und versperrte die gesamte Fahrbahn. Zusätzlich wurden dabei weitere Äste an anderen Bäumen beschädigt und drohten, ebenfalls auf die Fahrbahn zu fallen. Daher wurde durch den Einsatzleiter die Unterstützung der Drehleiter aus Wahlstedt aus Wahlstedt angefordert, da eine Beseitigung mit eigenen Mitteln nicht möglich war. Vielen Dank für die Unterstützung an die Wahlstedter Kameraden/-innen. Da der Restquerschnitt des gesplitterten Baumes für die verbleibende Baumkrone nur noch unzureichend war, wurde der Baum im Weiteren kontrolliert gefällt und damit eine weitere Gefahrenstelle beseitigt. Die K73 wurde während der Arbeiten komplett gesperrt. Gegen 17:30 Uhr waren alle Maßnahmen abgeschlossen und alle Kräfte rückten wieder ein.
Einheiten am Einsatzort: Feuerwehr Wittenborn mit 12 Einsatzkräften, Feuerwehr Wahlstedt mit Drehleiter-Zug, Polizei