Einladung Übergabe WBK und Mehrgasmessgerät

Hallo Kameraden,

endlich ist es so weit. Die vom Amtsausschuss Leezen bewilligte Wärmebildkamera und das Mehrgasmessgerät sind eingetroffen.

Nun ist es natürlich unsere Aufgabe, uns mit den neuen Geräten vertraut zu machen und mit ihnen zu üben. Dazu werden wir zwei Sonderdienste planen, zu denen ich noch einladen werde.
Vorab möchte ich aber schon einmal zur offiziellen Übergabe,
am 29. August um 19.30 Uhr, einladen.
Anzugsordnung für die offizielle Übergabe ist Ausgehuniform.

Ich möchte für diesen Termin um vollzähliges Erscheinen bitten.

Danke und Gruß

Gero

Einsatz Ölspur

Heute morgen, gegen 10.30 Uhr, wurde der Wehrführer von den Bundesforsten telefonisch informiert, daß es an der B206, Ausfahrt zur ehemaligen Panzerwaschanlage, einen größeren Ölfleck geben würde.
Der stellv. Wehrführer ist daraufhin mit dem ELW1 ausgerückt, um die Fläche entsprechend abzustreuen. Im Anschluss wurde noch die Straßenmeisterei informiert.

Foto 1 Foto 2 Foto 3Text: Gero Müller

 

Geldübergabe an Paulinchen e.V.

Jeder erinnert sich noch an die Cold Water Challenge? Auch wenn wir unsere Herausforderungen alle gemeistert haben, sammelten wir trotzdem etwas für den Paulinchen e.V..
Dieses Geld übergab unser Gemeindewehrführer jetzt mit einigen anderen „Blaulichtorganisationen“ zusammen an Paulinchen e.V.
Artikel auf der Webseite vom Kreisfeuerwehrverband.

Technische Hilfe auf der B 206

Wir wurden heute um 15:58 Uhr mit dem Alarmstichwort “ Technische Hilfe – klein“ auf die B206 in höhe Rotenhahn alarmiert. Dort sollte laut Leitstelle ein Baum auf der Fahrbahn liegen. Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, war der Baum bereits durch einen Mitarbeiter des Wege-Zweck-Verbandes, der zufällig dort vorbei fuhr entfernt worden. Ohne weiter tätig zu werden traten wir umgehend den Heimweg an. Im Einsatz waren der ELW und das TLF mit 9 Kameraden.

Text von Marcel Duus

Freitagsdienst mit Technischer Hilfe nach einem Verkehrsunfall

Der Dienst am vergangenen Freitag handelte von der Technischen Hilfe nach einem Verkehrsunfall.

Zunächst hatte Marcel Duus dazu eine Übungssituation dargestellt, in der ein PKW nach einem Unfall auf der Seite lag. Dabei galt es, die gesamte Einsatzstelle abzusichern und das verunfallte Fahrzeug zu stabilisieren, um so die Arbeiten einer später eintreffenden Wehr mit hydraulischem Rettungsgerät zu unterstützen. Die Besatzung des TLF übernahm dann sowohl die Personenbetreuung als auch die Fahrzeugstabilisierung mittels eigener Materialien wie Steckleiterteile, Spanngurte, Schlauchbrücken, Holzkeile und anderer Gerätschaften. Die Besatzung des StLF sicherte währenddessen die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und übernahm die Bereitstellung des Brandschutzes. Nach schneller Abarbeitung des Einsatzauftrages wurden die Maßnahmen nochmal für alle kurz erläutert.

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Für den zweiten Teil der Ausbildung wurde das Auto dann wieder auf seine vier Räder gestellt. Die Geräteablage wurde hergestellt und nach der Erkundung wurde die obligatorische Fahrzeugstabilisierung vorgenommen. Danach konnte ein innerer Retter durch den Erstzugang den Innenraum erkunden und zum Patienten vordringen. Danach ging es darum, eine Versorgungsöffnung für den Rettungsdienst zu schaffen. Hierzu wurde die Fahrertür herausgespreizt und eine sogenannte „Dritte Tür“ geschaffen. Des Weiteren wurde ein Sichtfenster in den Fußraum hergestellt. Zusätzlich wurde mittels Glasmaster die Frontscheibe gesägt, so dass das Dach nach hinten weggeklappt werden konnte. Zu guter Letzt wurde der Vorderwagen mittels Rettungszylindern gekippt. So konnten fast alle der standardmäßigen Maßnahmen an einem verunfallten Auto durchgeführt werden.

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Jeder hatte dabei die Möglichkeit, mit dem Gerät am Fahrzeug zu arbeiten. Ziel der Ausbildung war, ein Gefühl für die Arbeit mit dem hydraulischen Rettungsgerät zu bekommen, so dass wir in einem „worst-case-Szenario“ gegebenenfalls andere Wehren mit hydraulischem Rettungssatz aber zu wenig Personal unterstützen können. Wir bedanken uns bei der Kreisfeuerwehrzentrale, deren Rettungssatz wir während der Ausbildung nutzen durften.

image009image011Texte und Fotos von Soeren Greve

Cold Water Challenge 2014

Unser Beitrag zur Cold Water Challenge ist nun online. Wir wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Groß Niendorf nominiert. Danke noch einmal dafür ;-) Wir hatten trotzdem ziemlich viel Spaß und haben unser bestes gegeben. Vielen Dank an die fleißigen Kameraden für die Unterstützung. Bitte teilt das Video soviel Ihr könnt.

Wer sich jetzt fragt, „was zur Hölle ist die Cold Water Challenge?“, mag es einmal hier nachlesen.

Einsatz Campingplatz

Um 16.23 Uhr wurden wir zu einem Feuer am Campingplatz Weißer Brunnen alarmiert.
Kinder hatten wohl mit Feuer gespielt und einen hohlen Baum angezündet.
Glücklicher Weise wurde das Feuer schnell bemerkt, so dass wir es mit einem C-Rohr löschen konnten.
Im Einsatz waren 16 Kameraden der Feuerwehr Wittenborn, sowie die Polizei.

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Amtswehrübung in Leezener Schule

Hurra Hurra die Schule brennt. Am Freitag Abend um 18.38 Uhr wurden wir mit dem Alarmstichwort „Feuer Groß“ nach Leezen zur Schule alarmiert. Wie sich herausstellte war dies eine Grossübung der Amtswehr Leezen an der alle Feuerwehren des Amtes beteiligt waren.
Unsere Aufgabe bestand in der Menschenrettung unter schweren Atemschutz sowie der Bereitstellung und Organisation einer Verletztensammelstelle.
Die Feuerwehr Wittenborn war mit 18 Kameraden im Einsatz.

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